Fototour „Baulicht“ Siebengebirge

Letztes Wochenende gab es im Siebengebirge die Kulturaktion „Baulicht“, bei der alte Gebäude und Ruinen Abends mit buntem Licht angestrahlt wurden. „Baulicht“ hieß es deshalb, weil derzeit unter anderem das Drachenfels-Restaurant umgebaut wird. Dazu gab es einiges an Unterhaltung, unter anderem die Uraufführung eines Musicals und kostenlose Fahrten mit der historischen Drachenfels-Zahnradbahn. Und wir waren mit Kamera und Stativ dabei, um ein paar schöne Nachtaufnahmen einzufangen. Leider waren wir spät dran und die Lichter gingen pünktlich um Mitternacht aus, so dass leider nicht allzu viele gute Fotos entstanden sind. Diese möchte ich euch aber trotzdem präsentieren:

Drachenfels Ruine

Der Burgfried des Drachenfels ist das Wahrzeichen des Siebengebirges und touristische Attraktion. Wobei ich persönlich die Löwenburg-Ruine auf dem Nachbarberg noch schöner finde.

Aussicht vom Drachenfels auf die Stadt Bonn und den Rhein. Fast schon ein wenig romantisch, oder?

Die Vorburg zur Schloß Drachenburg und unter der Brücke sieht man die Schienen der historischen Zahnradbahn.

Die Vorburg zur Schloß Drachenburg von der gegenüberliegenden Seite der Brücke.

PS: Ich war übrigens vor zwei Wochen auch mit der Kamera im Duisburger Zoo. Dazu gibt es keinen eigenen Blogartikel, aber eine Fotogalerie. Bei Interesse einfach mal reinschauen.

[Update] PPS: Aufgrund einer entsprechenden Anfrage, möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass die gezeigten Lichtinstallationen durch den Berliner Künstler Petermichael Metzler entworfen wurden. [/Update]

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5 Kommentare

  • Becky sagt:

    Romantisch wäre es gewesen, wenn Du nicht die ganze Zeit hinter der Kamera gehangen hättest 😉

    Schöne Bilder!

  • Wunderschöne Bilder. Von wo aus haben Sie die Ruine denn so klasse eingefangen. Sehr schön auch die Bilder von der Vorburg. Mit meiner Pocket-Cam und ohne Stativ sind die Bilder natürlich nichts geworden.

  • Stefan H. sagt:

    Das Bild von der Drachenfels Ruine ist auf der Aussichtsplattform entstanden, wenn man von der Drachenfelsbahn einmal um das Restaurant durmherum geht. Dort ist auch das Panorama von Bonn bei Nacht entstanden.

    Für Nachtaufnahmen würde ich generell immer ein Stativ mitnehmen, oder schauen, ob man die Kamera irgendwo anlegen oder draufstellen kann. Bei Freihandaufnahmen hat man eigentlich immer Verwackelungen drin, egal ob Spiegelreflex oder Handykamera.

  • Danke für den Hinweis. Ich werde mir die Stelle noch einmal ansehen und bestimmt ein Stativ mitnehmen.

  • Max sagt:

    Schöne Fotos sind das.
    Gruß,
    Max

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