mySHA.de http://www.mysha.de Technik, Fotografie, meine Meinung und mehr... Sun, 03 Mar 2013 15:20:52 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.5.1 Endlich Frühling! http://www.mysha.de/blog/endlich-fruhling http://www.mysha.de/blog/endlich-fruhling#comments Sun, 03 Mar 2013 15:03:10 +0000 Stefan http://www.mysha.de/?p=2900 Diese Artikel könnten dich auch interessieren:
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Nachdem es jetzt die letzten Wochen gefühlt durchgehend geschneit hat und wir uns an diese komische “Sonne” schon fast nicht mehr erinnern konnten, wird das Wetter jetzt passend zum meteorologischen Frühlingsanfang endlich besser (wobei ich Schnee eigentlich auch mag, ideal wär also Beides^^).

Und da ich mich hier bei meinen 3 Stammlesern mindestens genauso lange, wie die Sonne nicht mehr gemeldet habe, wollte ich die Gelegenheit nutzen und mal ein kleines Lebenszeichen von mir geben. Ich habe einige Ideen für tolle Blogartikel, allerdings haben für mich derzeit einfach andere Aktivitäten Priorität. Bis es hier also wieder was gescheites zu Lesen gibt, gebe ich euch den Rat: Macht es genauso wie ich, genießt euer Leben!

Weil ichs kann.

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Mein Jahresrückblick 2012 / Ausblick 2013 http://www.mysha.de/blog/mein-jahresruckblick-2012-ausblick-2013 http://www.mysha.de/blog/mein-jahresruckblick-2012-ausblick-2013#comments Thu, 03 Jan 2013 16:41:10 +0000 Stefan http://www.mysha.de/?p=2871 Diese Artikel könnten dich auch interessieren:
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An dieser Stelle erstmal Frohes neues Jahr an alle treuen Leser (und natürlich auch an diejenigen, die es noch werden wollen)! Mögen eure Wünsche und guten Vorsätze für dieses Jahr (möglichst schnell) in Erfüllung gehen! Bevor wir uns aber in neue Aufgaben und Herausforderungen stürzen, möchte ich nochmal ganz kurz zurückschauen, was im abgelaufenen Jahr so verändert hat, was so passiert ist un woran man sich besonders gern/ungern zurückerinnert… Weil ich bei sowas so unglaublich kreativ bin, nehme ich einfach die Liste von letztem Jahr als Vorlage.

Was war 2012?

  1. Zuge­nom­men oder abge­nom­men? — Seit ich Zuhause ausgezogen bin, gibt es im Haushalt nur Küchenwaagen. Davon allerdings zwei.
  2. Haare län­ger oder kür­zer? — Monatsweise etwas kürzer, die wachsen allerdings immer wieder nach… (No Update)
  3. Kurz­sich­ti­ger oder weit­sich­ti­ger? — Wird nur ermittelt, wenn mal wieder ne Brille kaputt geht. Ist dieses Jahr aber nicht passiert. (No Update)
  4. Mehr Kohle oder weni­ger? — Gehalt ist gleichgeblieben, aber der Betrag auf dem Sparkonto wächst kontinuierlich.
  5. Mehr aus­ge­ge­ben oder weni­ger? — Schwer zu sagen, da ich keine Buchführung mache. Ungefähr gleich geblieben.
  6. Mehr bewegt oder weni­ger? — Regelmäßig Sport das ganze Jahr, also mehr.
  7. Die teu­erste Anschaf­fung? — Da ich keine großen “Dinge” gekauft habe, war die größte Ausgabe wohl der Snowboardurlaub in St. Moritz.
  8. Am meis­ten tele­fo­niert mit …? — Freundin. Jedenfalls in der ersten Jahreshälfte.
  9. TV-Serie des Jah­res? — Immer noch “How I Met Your Mother” plus ein bisschen “Big Bang Theory”. Ansonsten immer noch Fernsehmuffel.
  10. Beste Idee/Entscheidung des Jah­res? — Mit Rauchen aufzuhören (bis auf kleinere Ausnahmen weiterhin erfolgreich) und im November angefangen argentinischen Tango zu tanzen (genau genommen war das aber nicht meine Idee).
  11. Schlimms­tes Ereig­nis? — Freundin ist mit zwei kleinen Katzen mit in die Wohnung eingezogen ausgezogen.
  12. Schöns­tes Ereig­nis? — Zombieland Regel 32: “Genieße die kleinen Dinge!”
  13. Größte Veränderung? —Wieder Single sein und sich um alles selbst kümmern müssen.
  14. Stadt des Jah­res? — Stuttgart, Deutschland. Nicht weil die Stadt an sich so besonders toll ist, sondern weil ich in den letzten Wochen und Monaten viele tolle Menschen dort kennenlernen durfte.
  15. Getränk des Jah­res? — Kurz vor Jahresende habe ich auf dem #29c3 “Tschunk” kennengelernt, ein Cocktail basierend auf Caipirinha und Mate. Ansonsten bevorzuge ich weiterhin Kaffee und normales Sprudelwasser.
  16. Essen des Jah­res? — Hamburger in allen Varianten, hauptsache “Upper-Class Fast-Food” (also nicht von den bekannten Burger-Ketten).
  17. Das beein­dru­ckendste Buch? — Wie letztes Jahr bereits angekündigt die Serienfortsetzung “Markus Heitz – Schattenläufer”. Darüber hinaus bin ich gerade am Literaturklassiker “1984″ von George Orwell dran.
  18. Der ergrei­fendste Film? — The Expendables und Expendables II. Episch!
  19. Die beste Musik? — Egal ob im Sommer oder auch im Winter für gute Laune:
  20. Das schönste Kon­zert? — Rock im Pott und dort insbesondere Kraftklub.
  21. Die meiste Zeit ver­bracht mit …? — Mit meinen Arbeitskollegen, immer häufiger auch am Wochenende.
  22. Die schönste Zeit ver­bracht mit …? — …den Menschen, die mir wichtig waren und bleiben.
  23. Vor­herr­schen­des Gefühl 2012? — Irgendwo zwischen “Scheißegal” und “Jetzt erst recht!”.
  24. 2012 zum ers­ten Mal getan? — Nachdem ich es die letzten Jahre vermieden habe, war ich  tatsächlich das erste Mal auf dem Chaos Communication Congress #29c3. Erfahrungsbericht folgt in den nächsten Tagen.
  25. 2012 nach lan­ger Zeit wie­der getan? — Dinge, die man in einer Beziehung nicht machen kann.
  26. Drei Dinge, auf die ich gut hätte ver­zich­ten kön­nen? — Unfähigkeit. Bestimmte Personen (andere als letztes Jahr) und Kindergartenverhalten.
  27. Die wich­tigste Sache, von der ich jeman­den über­zeu­gen wollte? — Technische Details. Interessiert eh keinen. (No Update)
  28. Die gefähr­lichste Unter­neh­mung? — Nichts besonders, wenn man mal vom Snowboarden und Motorradfahren absieht.
  29. Erkennt­nis des Jah­res? — Erstens kommt es anders und zweitens… egal wie das Ergebnis aussieht, hauptsache ist, dass am Ende alle glücklich und zufrieden sind.
  30. Unwort des Jah­res? — Patentkrieg. Boah, nervt dieses Thema in den Medien; und nicht nur dort: Anstatt in Zukunftstechnologie zu investieren, beschäftigt man lieber ganze Scharen von Anwälten, die nichts besseres zu tun haben, als “runde Ecken” neu zu erfinden. Ganz zu schweigen davon, dass der Begriff “Krieg” sprachlich einfach falsch ist, aber das ist ein anderes Thema…
  31. 2012 war mit einem Wort …? — Durch­schnitt­lich. (No Update)

Bestimmt habe ich nicht alles erwähnt, was 2012 interessant war, aber das Jahr war lang und das Gehirn wird ja auch nicht jünger. Wenn euch noch interessante Fragen einfallen, rein in die Kommentare damit! Werde ich dann gerne mit passender Antwort hier ergänzen.

Was kommt 2013?

Tja, genauso wie letztes Jahr ist meine Glaskugel leider immer noch kaputt, so dass ich keine festen Aussagen treffen werde. Fest steht jedenfalls, auch wenn vieles schon ganz gut lief, dass 2013 jede Menge Potential für Optimierungen bietet. Ich werde meine Ip-Netzwerk-Skills genauso ausbauen, wie meine Tangokünste und versuchen häufiger als letztes Jahr Mopped und Schneebrett rauszuholen. Dazu kommen noch ein paar andere Updates, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht offiziell sind, dazu also später mehr…

Was sind eure Vorsätze für das neue Jahr? Welche habt Ihr schon gebrochen? ;-)

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Mal wieder Picture my day Day… #PmdD12 http://www.mysha.de/blog/mal-wieder-picture-my-day-day-pmdd12 http://www.mysha.de/blog/mal-wieder-picture-my-day-day-pmdd12#comments Fri, 28 Dec 2012 20:08:49 +0000 Stefan http://www.mysha.de/?p=2826 Diese Artikel könnten dich auch interessieren:
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Am 26.Dezember ist/war der zweite Weihnachtsfeiertag. Auch! Denn dieses Jahr wurde gleichzeitig auch mal wieder ein “Picture my day Day” veranstaltet, in der mittlerweile zwölften Ausgabe. Ich muss zugeben, dass ich das Event fast verpasst hätte (mal wieder), aber dank Jens wurde ich am Vorabend noch gerade rechtzeitig darauf hingewiesen. Wodrum es genau geht, habe ich in den vorherigen Ausgaben bereits mehrfach erklärt, alternativ könnt Ihr auch nochmal beim Veranstalter Tobias alle Details nachlesen. Kommen wir also direkt zu den langweiligen Bildern meines Tages:

Anscheinend muss ich auf dem Sofa beim Fernsehen eingeschlafen sein, jedenfalls bin ich mit genau diesem Bild aufgewacht. Ist lange her, dass ich das letzte Mal Kinderfernsehen gesehen habe…


Nachdem ich so halbwegs wach war, musste ich noch ein wenig die Nintendo Wii U und das Spiel Super Mario Bros. U testen. Leider bin ich offensichtlich ziemlich unfähig.^^


Wie man merkt, habe ich den Vormittag recht gemütlich vor dem Fernseher verbracht. Auch das Frühstück wurde ausnahmsweise dorthin ausgelagert. Es lief “der Schuh des Manitu”, den hab ich schon lang nicht mehr gesehen.


Irgendwann musste bzw. wollte ich dann doch nochmal vor die Tür. Für meinen Termin war ich leider zu spät dran, um die Straßenbahn zu nehmen und das Auto war leider nicht verfügbar. Somit blieb mir nur eins: Das Motorrad aus der Garage holen… War wohl nicht so die beste Idee, wie sich im Nachhinein rausgestellt hat. ;-)


Und hier wollte ich mit dem Motorrad hin. Nachdem wir am Vortag ungefähr 4Stunden Raclette gegessen haben, hat es sich angeboten mal gemütlich ne Runde zum Sport zu gehen (und sich nebenbei auf den neuesten Stand bezüglich Klatsch&Trasch bringen zu lassen).


Was soll ich sagen? Nach sportlichen Aktivitäten und zugegebenermaßen ziemlich ungemütlicher Hin- und Rückfahrt musste ich erstmal duschen gehen. Lange und Heiß. Ziemlich Lang und ziemlich heiß!


Abendessen am zweiten Weihnachtsfeiertag in der Männer-WG: Selbstgemachte (aka selbstbelegte) Pizza. Lecker wars! Und bevor jemand fragt: 2 Bleche = 2 Portionen. Wir haben alles aufgegessen…


Der Tag endet genauso wie er angefangen hat: Mit Glotze. Ich wollte unbedingt die Free-Tv Premiere von “Machete” sehen. Hat sich leider nicht so wirklich gelohnt.


Mitten in der Nacht habe ich dann doch noch angefangen, für den #29c3 (Chaos Communication Congress in Hamburg) zu packen. Man beachte die, wie ich finde, ziemlich passende Reiselektüre.^^


Und die letzte Amtshandlung des Tages hatte im weitesten Sinne auch mit der #29c3 Vorbereitung zu tun. Da auf einem Hackerkongress ein wenig Paranoia durchaus angebracht ist, habe ich vorsichtshalber mal die wichtigsten Daten von meinm Notebook gebackupt. Hat leider ziemlich lange gedauert…

Und was habt Ihr so am zweiten Weihnachtsfeiertag getrieben? Habt Ihr die wichtigsten Ereignisse auch in Bildern festgehalten?

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Nintendo Wii U – Unboxing http://www.mysha.de/blog/nintendo-wii-u-unboxing http://www.mysha.de/blog/nintendo-wii-u-unboxing#comments Thu, 27 Dec 2012 17:14:44 +0000 Stefan http://www.mysha.de/?p=2828 Diese Artikel könnten dich auch interessieren:
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Weihnachtszeit… Weihnachten bedeutet Geschenke auspacken und die Weihnachtsferien versprechen viel Zeit, um die neuen Gadgets auszuprobieren und zu testen. Also geradezu ideal, um sich mal genauer mit der neuen Nintendo Wii U zu beschäftigen. Leider war die Wii kein Weihnachtsgeschenk, sondern eine Leihgabe von Nintendo, die ich Dank Robert Basic und den Buzzriders für einige Wochen erhalten habe, aber leider danach wieder zurückschicken muss. Wie auch immer, bevor nach Herzenslust gezockt werden kann, musste die Konsole erstmal ausgepackt werden und wie es so Tradition ist, habe ich dies natürlich in einem Auspackvideo festgehalten:

Da ich im Video eher weniger auf technische Details eingegangen bin, hier noch die wichtigsten Daten im Überblick:

  • Maße: Ca. 4,6 cm hoch, 26,8 cm lang und 17,2 cm breit
  • Gewicht: Ca. 1,6 kg
  • Aussehen: “Die neue Konsole bietet ein kompaktes Design, mit dem sie sich leicht in jede Heim-Entertainment-Anlage einfügen wird.” Premium Pack-Konsole: Schwarz, Basic Pack-Konsole: Weiß
  • CPU: IBM PowerⓇ-basierter Multicore-Mikroprozessor
  • GPU AMD Radeon™-basierte High Definition-GPU
  • Speicher: Premium Pack-Konsole: 32 GB internen Flash-Speicher, Basic Pack-Konsole: 8 GB, optional externer USB-Speicher oder SD Memory Cards bis 2 GB und SDHC Cards bis 32 GB
  • Netzwerk: WLAN (IEEE 802.11b/g/n), optional Wii LAN-Adapter über USB 2.0-Anschluss
  • Audio: Lineare 6-Kanal-PCM-Ausgabe über HDMI-Anschluss, oder analoge Ausgabe über Multi-AV-Ausgang
  • Video: Unterstützt 1080p, 1080i, 720p, 480p und 480i. Kompatible Kabel: HDMI, Wii Component Video, Wii RGB und Wii AV
  • Wii Zubehör: “Fast alle Wii-Softwaretitel und Wii-Zubehörteile können mit der Wii U verwendet werden. Die Wii U-Konsole unterstützt zwei Wii U GamePads, bis zu vier Wii-Fernbedienungen (oder Wii-Fernbedienung Plus) oder Wii U Pro Controller, und Wii-Zubehör wie das Nunchuk, den Classic Controller und das Wii Balance Board.”

(Quelle: Nintendo)

Ein ausführlicher Testbericht folgt dann in den nächsten Tagen und Wochen.

Wie hat euch das Unboxing gefallen? Welche technischen Geräte durftet Ihr an Weihnachten auspacken?

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Saisonauftakt in St. Moritz http://www.mysha.de/blog/saisonauftakt-in-st-moritz http://www.mysha.de/blog/saisonauftakt-in-st-moritz#comments Sat, 22 Dec 2012 17:16:13 +0000 Stefan http://www.mysha.de/?p=2798 ]]> Winter. Schnee. Sonne. Snowboarden… Was gibts schöneres? In Deutschland war es zwar die letzten Tage auch recht viel und häufig weiß, trotzdem will ich eine alte Tradition fortführen und euch von meinem Wochenende in den Bergen berichten.

Konkret war ich dieses Mal in der Schweiz und zwar in St. Moritz. Wie auch die letzten Snowboardurlaube leider nur für ein verlängertes Wochenende. Anfang Dezember, genau zum Saisonauftakt, waren wir für 4 Tage dort. Und ich muss sagen, dieser Trip in das schweizer Bergdorf der Schönen und Reichen war schon etwas Besonderes.
Aber anders, als erwartet…

Das Skigebiet

Genau genommen waren wir sogar in zwei verschiedenen Skigebieten unterwegs. Direkt von St. Moritz Bad und Dorf (es gibt zwei Stadtteile, aber dazu später mehr) kann man jeweils mit einer Gondel ins “Corviglia” fahren. Etwa 15-20 Autominuten entfernt liegt der Corvatsch-Gletscher. Das Corviglia-Skigebiet ist definitiv größer (mehr Pisten, mehr Lifte) und somit abwechslungsreicher, hat sogar eine offizielle Weltcup-Abfahrt.

Aber auch den Corvatsch-Gletscher sollte man gesehen haben. Dort gibt es zwar weniger, aber dafür schöne und lange Pisten und ein beeindruckendes 360° Panorama auf der 3300m hohen Bergstation. Beide Skigebiete sind recht Snowboard-freundlich: Es gibt nur wenige Ziehwege und mit ein bisschen Schwung kann man alle durchfahren ohne abzuschnallen. Auch sind die meisten Pisten ausreichend breit und es gibt immer wieder rechts und links Tiefschneegelegenheiten.

Skigebiet Corviglia Panorama – Für größere Ansicht Bild anklicken!

Erstaunlicherweise waren alle Pisten relativ leer, sogar am Wochenende, das habe ich trotz Saisoneröffnung anderswo schon schlimmer erlebt. Die Schneeverhältnisse waren durchgehend gut, selbst Nachmittags selten vereist und gut präpariert. Leider war die Talabfahrt nur am Corvatsch geöffnet.

Apres-Ski

Wenn man bisher nur in Österreich oder Deutschland im Schneeurlaub war, wird man ein wenig über das Apres-Ski Angebot in St. Moritz (angeblich typisch für die Schweiz) verwundert sein: Dies ist nämlich wenig bis gar nicht vorhanden. Die zwei Bars die wir (an 3 Talstationen) gefunden haben, hatten alle geschlossen. Nur gut, dass es im Hotel eine große Bar gab, an der so ziemlich alle Gäste kollektiv nach der Rückkehr erstmal aufgetaut sind. Dank All-Inklusive konnte man bei Getränken und leckeren Snacks beherzt zugreifen. ;-)

Die Unterkunft

Womit wir auch schon beim Hotel wären. Denn residiert haben wir im Club Med “Roi de Soleil“. Von Außen eher ein häßlicher Klotz, wurde einem ansonsten so ziemlich alles geboten, was zu einem Wohlfühlurlaub dazugehört: Riesiges und leckeres Buffet zum Frühstück und Abendessen, eigene(s) Schwimmbad/Sauna/Massageangebote/Fitnessraum, beheizter Skikeller mit eigener Reparatur und Service, Animationsprogramm und Theatervorstellungen im Vorabendprogramm und zu späterer Stunde eine kleine Disco. Und zu allem Überfluss hatten wir einen eigenen Skilehrer, der uns am Hotel abgeholt und mit uns Mittags auf der Club-eigenen Berghütte Mittag gegessen hat (alles im Reisepreis enthalten)…

St. Moritz Itself

Schnell noch ein paar Worte zum Dorf an sich (Stadt kann man es ja nicht wirklich nennen).

Heimatfeeling beim St. Moritz City Race.

Wie bereits erwähnt, gibt es zwei voneinander räumlich getrennte Dorfteile: In St. Moritz Bad stehen die großen Hotels für normale Skiurlauber (so wie Wir und der Club Med). In St. Moritz Dorf merkt man deutlich, dass sich dort eher die High-Society wohl fühlt. Bei nur einem 5Sterne-Plus Hotel und einigen sündhaft teuer aussehenden Häuschen sind auch die Gäste und Bewohner na sagen wir mal eher “speziell”. Die Schaufenster in den Edel-Boutiquen auf der Haupteinkaufsstraße waren allesamt grob geschätzt mehr Wert, als ich so im Jahr verdiene.

Und trotzdem haben wir nur ein einziges Mal einen Echtpelzmantel gesehen und das war auf dem Großereignis des Saisoneröffnungswochenendes: Das St. Moritz City Race! Hierfür wurde eine ca. 200m lange Skipiste mitten in der Innenstadt aufgebaut, auf der Freitags in Teams und Samstags Promis vs. normale Skigäste Rennen gefahren wurden. Inklusive Live-Bands und Rahmenprogramm wirklich ein sehenswertes Ereignis.

Fazit

Für etwas mehr als 500€ (All-Inkl.) ein verlängertes Wochenende im vermutlich exklusivsten Skiort in den Alpen zu machen, ist wirklich eine spannende Erfahrung, die man mal gemacht haben sollte. Leider gibt es dieses Angebot nicht über die ganze Saison, sondern nur an speziellen Wochenenden. Dafür aber jedes Jahr wieder, wie mir erzählt wurde. Ich möchte an dieser Stelle keine Werbung für Reiseveranstalter machen, aber wer sich für diese Reise interessiert, einfach mal nach “Schnupperreise St Moritz” googlen.

Wart Ihr diese Saison schon in den Bergen? Wast ist noch so geplant? Vielleicht über die Feiertage oder im neuen Jahr?

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Textbasierter Multiplayer-Shooter http://www.mysha.de/blog/textbasierter-multiplayer-shooter http://www.mysha.de/blog/textbasierter-multiplayer-shooter#comments Sun, 04 Nov 2012 16:34:51 +0000 Stefan http://www.mysha.de/?p=2766 ]]> “Das Internet ist nur eine Modeerscheinung ohne Zukunft. Das geht vorbei!” Von wegen. Wie wir mittlerweile wissen, ist das Internet ein nicht mehr wegzudenkender Teil unseres Lebens. Und täglich finden sich mehr oder weniger nützliche Dinge, die das Netz noch großartiger machen. Wie zum Beispiel Electro-Swing, witzige Videos und natürlich Blogs (siehe Blogroll auf der rechten Seite).

Mindestens genauso lange wie das Internet gibt es auch Browser-Games. Ebenso sind Ego-Shooter im Browser (z.B. Quake Live) alter Kaffee. Schwer im Kommen sind dagegen Retro-Games, wie z.B. Command&Conquer. Und jetzt stellt euch mal vor, da kommt ein estländischer Programmierer und kombiniert MUD (Kennt das noch irgendwer?) mit Ego-Shooter und das auch noch im Browser. Was dabei rauskommt, könnt Ihr euch unter http://eigen.pri.ee/shooter/ anschauen. Oder am Besten direkt ausprobieren!

/me wins!!1!einself!

Die Steuerung ist natürlich leicht gewöhnungsbedürftig, so habe ich intuitiv versucht mit “turn left” oder “go right” zu steuern, richtig wäre aber “turn west” oder “go east”. Seitwärts und rückwärts laufen geht natürlich auch und mit “map” kann man sich jederzeit seine aktuelle Position und Blickrichtung anzeigen lassen. Pro-Tipp: Mit Pfeiltaste hoch könnt Ihr die letzten eingetippten Befehle wiederholen, was im Ernstfall wichtige Sekunden spart.

Was haltet Ihr von Retro-Games und Shootern in der Kommandozeile? Kennt Ihr noch weitere ausgefallene Ideen, die Ihr empfehlen könnt?

(gefunden via Twitter)

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Nerd-Football-Halbzeitshow http://www.mysha.de/blog/nerd-football-halbzeitshow http://www.mysha.de/blog/nerd-football-halbzeitshow#comments Thu, 01 Nov 2012 17:36:25 +0000 Stefan http://www.mysha.de/?p=2733 Diese Artikel könnten dich auch interessieren:
  1. Bloggerfilm im ZDF: Pixelschatten
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Ich bin ja normal nicht so der Sportfan. Vor allem nur Zuzuschauen finde ich eher langweilig. Beim nachfolgenden Video werde ich allerdings ein wenig neidisch auf amerikanische Football-Fans! Wenn es bei uns genauso grandiose Halbzeitshows oder vergleichbare Unterhaltung gäbe, würde ich sicher auch öfter mal im Stadion vorbeischauen:

 Na, wer erkennt alle Nerd-Themen, auf die angespielt wird?

(gefunden via Facebook)

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Zwei Jahre mySHA.de – Statistiken http://www.mysha.de/blog/zwei-jahre-mysha-de-statistiken http://www.mysha.de/blog/zwei-jahre-mysha-de-statistiken#comments Mon, 29 Oct 2012 07:01:29 +0000 Stefan http://www.mysha.de/?p=2736 Diese Artikel könnten dich auch interessieren:
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Puh. Ist das peinlich! Da hat der Blog (vor 10 Tagen) Geburtstag und keiner merkt es, nichtmal ich… Also eigentlich schon, ich hab nur dummerweise im Backend auf ein falsches Datum geschaut

Und dann hatte ich das Wochenende auch noch kaum Zeit, da ich mich auf einem technisch sehr interessanten Teamevent rumgetrieben habe. Trotzdem möchte ich diese Gelgenheit genauso wie letztes Jahr nutzen, ein wenig auf das Erlebte zurückzuschauen und im Sinne der Transparenz ein paar Kennzahlen auf den Tisch zu legen.

Technisch haben sich im zweiten Jahr nur Kleinigkeiten unter der Oberfläche geändert, deshalb bleibt eigentlich nur ein wichtiger Meilenstein:

  • Am 04.08.2012 war ich das erste Mal auf einem Bloggertreffen und habe Meinesgleichen im Real-Life getroffen.

Somit können wir also direkt zu den (mehr oder weniger) langweiligen Statistiken übergehen:

  • 113 veröffentlichte Artikel, 40 offene Entwürfe, 11 Kategorien, 271 Schlagwörter, 275 Bilder in der Mediathek und 347 in der Galerie
  • 691 genehmigte Kommentare und 2721 die durch Spamfilter geblockt wurden
  • Aktuell circa 50 RSS-Abonennten, Google PageRank 3
  • Im zweiten Jahr wurde der Blog von 27985 Besuchern (Verlauf siehe Grafik unten) aufgerufen, die 46707 Aktionen (Seitenbesuche, Downloads und ausgehende Verweise) ausgeführt haben, Besucherrekord liegt bei 200 Besuchern an einem Tag(14.10.12)
  • Das macht 1,7 Aktionen durchschnittlich pro Besuch, der Rekord liegt bei 94 Aktionen bei einem einzelnen Besuch
  • Top 3 Blogartikel nach einmaligen Seitenansichten (Unique Pageviews):
  1. GMX Freemail via IMAP nutzen (5207)
  2. Hintergrundprozesse beenden mit Android 4.0 (4057 )
  3. Nexus S mit Android 4.0 – Erste Eindrücke vom Ice Cream Sandwich (Teil 1/2) (2037)
  • 70% Traffic kam über Suchmaschinen und 11% von verlinkenden Webseiten
  • 88% der Besucher sind aus Deutschland, insgesamt gab es aber Besucher aus 65 weiteren Ländern
  • Firefox ist immer noch der beliebteste Browser mit 42%. Safari (23%), Chrome (16%) und Internet Explorer (13%) holen jedoch auf.
  • Für mich besonders erfreulich: Mittlerweile greifen 21% der Besucher über mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets) auf diese Seite zu.

Den Schlusssatz möchte ich an dieser Stelle ganz gemütlich vom letzten Jahr zitieren, dieser passt nämlich genauso auf den zweiten Rückblick:

Vermutlich werden die meisten von euch, die eine eigene Seite betreiben, über diese Zahlen nur schmunzeln können. Ich sehe mich jedoch darin bestätigt, dass es doch den ein oder anderen gibt, der sich für das von mir geschriebene interessiert. Gerade wo ich in den letzten Wochen nicht so regelmäßig dazu komme, neue Artikel zu veröffentlichen, ist der positive Trend doch erfreulich. Ich hoffe, dass ich in einem Jahr an dieser Stelle ähnlich positive Nachrichten habe. In diesem Sinne:

Happy Birthday mySHA.de

 

PS: Die Daten für diese Statistik wurden alle lokal und anonymisiert gespeichert.

 

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IT’ler im RealLife http://www.mysha.de/blog/itler-im-reallife http://www.mysha.de/blog/itler-im-reallife#comments Tue, 09 Oct 2012 06:17:18 +0000 Stefan http://www.mysha.de/?p=2691 ]]>

Normalerweise bin ich ja nicht so der Freund von geklautem Content. Aber den folgenden Witz kann ich euch nicht vorenthalten, denn er zeigt sehr schön, wie wir IT’ler manchmal auch außerhalb der Arbeitszeit denken:

A software engineer, a hardware engineer and a department manager were on their way to a meeting in Switzerland. They were driving down a steep mountain road when suddenly the brakes on their car failed. The car careened almost out of control down the road, bouncing off the crash barriers, until it miraculously ground to a halt scraping along the mountainside.
The car’s occupants, shaken but unhurt, now had a problem: they were stuck halfway down a mountain in a car with no brakes. What were they to do?

 

“I know,” said the department manager, “Let’s have a meeting, propose a Vision, formulate a Mission Statement, define some Goals and by a process of Continuous Improvement find a solution to the Critical Problems, and we can be on our way.”
“No, no,” said the hardware engineer, “That will take far too long, and besides, that method has never worked before. I’ve got my Swiss Army knife with me, and in no time at all I can strip down the car’s braking system, isolate the fault, fix it and we can be on our way.”
“Well,” said the software engineer, “Before we do anything, I think we should push the car back up the road and see if it happens again.”

Damit dann wenigstens ein bisschen Eigenleistung dabei ist, war ich so frei, die Geschichte auch nochmal zu übersetzen (Lustige Übersetzungsfehler sind Absicht und dienen der zusätzlichen Belustigung der Leserschaft):

Ein Softwareentwickler, ein Hardware-Ingenieur und ein Abteilungsleiter waren auf dem Weg zu einem Meeting in der Schweiz. Sie fuhren gerade einen steilen Berg hinunter, als plötzlich die Bremsen versagten. Das Auto raste außer Kontrolle die Straße runter, prallte von der Leitplanke ab, bis es auf wundersame Weise am Berg entlangschrammend zum Stehen kam. Die Insassen, durchgeschüttelt aber unverletzt, hatten nun ein Problem: Sie hingen den halben Weg bergab in einem Wagen ohne Bremsen fest. Was würden sie tun?

“Ich weiß es,” sagte der Abteilungsleiter “Lasst uns ein Meeting abhalten, eine Vision vorschlagen, ein Missionsziel formulieren, einige Anforderungen definieren und durch einen Prozess der stetigen Verbesserung eine Lösung für alle kritischen Probleme finden. Und schon können wir uns wieder auf Weg machen.” “Nein, nein,” erwiderte der Ingeniuer ” Das dauert viel zu lange und nebenbei hat diese Methode noch nie funktioniert. Ich habe mein schweizer Armeemesser dabei und kann in kürzester Zeit die Bremsanlage zerlegen, den Fehler isolieren und beheben. Und schon können wir uns wieder auf Weg machen.” Darauf der Entwickler: “Schön und gut. Aber bevor wir irgendwas machen, sollten wir das Auto den Berg hochschieben und prüfen, ob es nochmal passiert.”

(Titelbild “Dinosaur” by ragefac.es, Text gefunden via Facebook)

 

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Joyn – Wayne interessierts?! http://www.mysha.de/blog/joyn-wayne-interessierts http://www.mysha.de/blog/joyn-wayne-interessierts#comments Tue, 02 Oct 2012 06:57:39 +0000 Stefan http://www.mysha.de/?p=2676 ]]> Vielleicht ist es euch ja zufällig aufgefallen: In den letzten Tagen wurde Joyn gestartet. Joyn ist der inoffizielle Nachfolger der SMS und die Hoffnung der großen Mobilfunkbetreiber sinkende Einnahmen durch die neue Konkurrenz von Skype und WhatsApp zu verhindern.

Aber genau hier liegt aus meiner Sicht das Problem! Denn genau genommen bietet Joyn keine innovativen Ideen, sondern vereint bereits bekannte Features aus etablierten Produkten unter einem sogenannten Industriestandard (aka Verienigung panischer Mobilfunkbetreiber). Und wie sehr das ganze standardisiert ist, sieht man daran, dass Vodafone bereits loslegt, bei der Telekom wird noch bis Dezember geschraubt und einheitliche Apps wird es wohl auch nicht geben. Um die Einflechtung in den eh schon unübersichtlichen Tarifjungel zu verstehen, muss man sowieso mindestens studiert haben.

Ich kann ja durchaus verstehen, dass die Provider so langsam Muffensausen bekommen. Jahrelang wurden Milliarden in Netzausbau, UMTS- und LTE-Lizenzen gesteckt. Und jetzt kommen Andere und verdienen auf dieser Basis Millionengewinne. Weil sie schneller waren und dem Kunden einen Mehrwert geboten haben. Aber glauben die allen Ernstes, dass man so zum Erfolg kommt?

Fassen wir mal kurz zusammen:

  • Altbekannte Features
  • Dazu auch noch kostenpflichtig wie eh und je
  • Die “jungen Wilden” haben den Markt für innovative Features bereits unter sich aufgeteilt. Dreimal dürft Ihr raten, wieviele meiner Kontakte als Joyn-User identifiziert wurden…

 

Sorry, aber so wird das nichts! Spannend wird es höchstens, ob sich am Kundeninteresse etwas ändert, sobald Joyn auf allen Endgeräten dank Providerbranding zwangsinstalliert sein wird…

Und jetzt Ihr: Joyn – Wayne interessierts?!

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